Sanfte Bewegungen!

02.04.2016

 

Besonders im Frühjahr, nach der sonnenarmen Winterzeit, tritt das Gefühl von starker Müdigkeit und Anspannung immer häufiger auf. Die Belastbarkeitsgrenze sinkt auf ein Minimum. Stress und schlechte Laune bestimmen mehr und mehr den Alltag.

Oft fällt es uns auch gar nicht auf, dass wir für Andere so viel tun und dabei selbst unsere Bedürfnisse aus den Augen verlieren. Die Kinder brauchen so viel Aufmerksamkeit, der Partner soll auch nicht zu kurz kommen und in der Arbeit scheint es immer öfters viele Neuerungen zu geben. Kurse und Schulungen sollten besucht werden, den Job möchte man ja auf jeden Fall behalten.
Und wenn Du auch noch zu jenen Menschen gehörst, die Freundschaften gerne pflegen. So mit allem drum und dran. Zuhören, auffangen, halten und motivieren, dann kann es schon einmal passieren, dass uns zu viele dieser Anforderungen auf uns selbst vergessen lassen.

Warum auf eine Grippe oder eine andere Ruhigstellung von außen warten?
Weil, das wissen wir  ja schon länger, unser Körper sorgt auch über den Weg der Krankheit für die notwendige Entspannung.
Je nach dem, wie bedürftig unser System ist, wird die Auszeit eingefordert. Rechtzeitige Gegenmaßnahmen wirken oft doppelt. Darum, lasst uns Tun!

Davon ausgehend, dass Du schon einige Möglichkeiten zur Aktivierung kennst , möchte ich Dir in meinem heutigen Newsletter eine weitere Inspiration vorstellen.

Die Schlangenbewegungen

Zuerst räkle und dehne Dich am Bauch liegend in kleinen Bewegungen.
Optisch kann es so aussehen, als würde eine Welle durch Deinen Körper fließen.
Beginne bei den Armen oder den Füßen oder mit dem Kopf.
Es bleibt Dir selbst überlassen, welchen Körperteil Du gleich am Anfang in Schwingung bringen magst.
Achte darauf, dass Du von einer einzelnen Bewegung in eine Andere schwingst.
Frei von unmittelbaren Wiederholungen.

Im Laufe des Schlängelns werden Deine Gesten immer größer, weiter, weicher und fließender.
Merkst Du´s schon? Auch Dein Atem verändert sich und fließt dementsprechend hörbar, raumeinnehmender und tiefergehend mit.
Ideal ist es, wenn Du diese Übung mit einem Partner machst. Welcher vorschichtig jene Körperteile berührt, welche schon länger still gelegen sind.

Diese Übung kannst Du auf dem Bauch liegend, so wie im Sitzen z.B. auf einem Gymnastikball ausüben.
Den Zeitraum bestimmst Du selber, weil nur Du am Besten spürst, wann es genug ist!

Diese Schlangenbewegungen lösen auf eine lustvolle Art viele Verspannungen im gesamten Körper. Sie stärken das Immunsystem und wirken stabilisierend auf unsere Emotionen.
Wenn das kein Grund ist, sie auszuprobieren?! ;-)

Ich wünsche Dir viel Spaß dabei und schicke energievolle Aprilgrüße!
Herzlichst
Andrea

 

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